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 Herr Kossmann und die Malerei

 

Christoph Kossmann-Hohls, geboren 1947 in Rheinbrohl/Rheinland, wohnhaft in Soltau, Lüneburger Heide, Maler- und Lackierermeister im Ruhestand. Mit Malerei hat der Beruf wenig zu tun, zumal er die letzten 20 Jahre seines Berufslebens als Geschäftsführer einer Autolackiererei gearbeitet hat und dort hauptsächlich mit der Beschriftung von Fahrzeugen beschäftigt war. 
 

Mit der Malerei hat er erst mit Eintritt in den Ruhestand 2015 begonnen. Er stand vor der entscheidenden Frage: “Ich kaufe mir entweder einen Z4, oder ich fange an zu malen”? Seine Familie schenkte ihm die erste Ausrüstung, der Z4 steht immer noch bei einem Händler irgendwo in Deutschland. Der Rest ist quasi Geschickte. 
Die ersten Versuche waren Acrylgemälde nach Bildern aus Büchern und dem Internet, die er nach seinem Geschmack umgesetzt hat. Ende 2015 „stolperte“ er über die Internetseite der Schweizer Künstlerin Gaby Dotter. Deren großformatige Portraits im Stile des Spontanrealismus sprachen ihn sehr an und ab 2016 besuchte er verschiedene Kurse um das Spektrum zu erweitern. Mittlerweile sind über 170 Portraits von Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und Personen aus dem privaten Umfeld entstanden. 
Herr Kossmann, eine eigenartige Signatur? Nicht wenn man weiß, wie sie entstanden ist. Während seines Berufslebens hat er so oft gehört: Herr Kossmann macht das, Herr Kossmann kann das, gehen Sie zu Herrn Kossmann, aber auch: das war Herr Kossmann!!